*Dieser Post enthält Werbung und entstand in Zusammenarbeit mit Deezer.
Reden wir heute mal wieder über Musik. Das ist ein tolles Thema, weil es irgendwie jeden betrifft. Musik mag jeder, kennt jeder, braucht auch irgendwie jeder. Und wenn man sich mit dem Thema auseinandersetzt, geht es auch immerhin darum, wie man sie hört. Und wo. Und warum. Fangen wir also mal mit dem Grundlegenden an: dem WIE.
Wenn wir in der allesinklein-Familie Musik hören, streamen wir. Seitdem unser CD-Player den Geist aufgegeben hat, haben wir nicht einmal mehr einen. Die CD-Sammlung ist längst digitalisiert. Natürlich gilt das auch für die Kinder-Hörspiele und -Musik. Aber wenn man ehrlich ist, man braucht eigentlich gar nichts zu digitalisieren. Denn die Auswahl bei den großen Musikstreamingdiensten ist so riesengroß, dass man so ziemlich alles findet. Auch das Kinder-Angebot kann sich mittlerweile sehen lassen, die üblichen Verdächtigen von Bibi bis Benjamin sind dabei und auch eine ganze Reihe von Neuentdeckungen.
Nun stellt sich die Frage, wie man sich in diesem riesenhaften Universum an Musik, Tracks, Alben und Songs zurecht findet. Wo nur bitte fange ich an, mich zu sortieren? Denn genau das mag das Geheimnis sein, warum vielen Menschen dann doch immer noch lieber ins Regal mit den CDs und DVDs greifen – es ist einfach übersichtlicher. Und man „weiß, was man hat“.
Playlisten sammeln die Lieblingssongs
Aber auch im Streaming-Universum wird man durchaus an die Hand genommen: Playlisten heißt das Zauberwort – die entweder in fertig zusammengestellter Form mir vorgeschlagen werden oder die ich mir selbst zusammenstelle. Nur dummerweise muss man dann doch wieder selber die Weiten der Plattform durchforsten, um das zu finden, was man mag. Wie hieß jetzt nochmal die Band, von der ich letztens gehört habe und die so toll sein soll? Hmmmm.
Das Gute ist: Das Internet vergisst ja nichts. Und wenn man der Maschine einmal gesagt hat, was man so in etwas mag, dann sucht sie einem ähnliche Vorschläge heraus. Manche mögen das nicht, weil sie sich bevormundet fühlen oder sich sorgen, Big Brother wüsste nun über die persönlichen Vorlieben Bescheid. Sicher berechtigt – wer das denkt, fährt vielleicht mit dem guten alten CD-Regal wirklich besser. Ich persönlich finde es toll, vor allem, weil es mir eben die Sucharbeit abnimmt.
Eine unendliche Playlist: Der Deezer Flow
Beim Streamingdienst Deezer gibt es für diesen Zweck den so genannten Flow. Das ist ein ziemlich langer Stream aus Songs, von denen Deezer gelernt hat, dass man sie mag oder mögen könnte. Man kann dazu in den Einstellungen Musikstile und Künstler anlegen, die einem gefallen. Und man kann Songs, die gerade gespielt werden, markieren (mit einem Herzchen) und daraus wieder neue Playlisten erstellen. Der Flow ist das Ergebnis meiner eigenen Vorlieben. (Mehr Informationen zum Flow liefert die Website.)
Nun benutze ich meinen Deezer-Account aktuell zwar schon selbst, aber auch für die Kids. Das bedeutet natürlich, dass da auch so etwas wie Prinzessin Emmy oder Einhorn-Geschichten abgespielt werden. Tja, ich habe eine vierjährige Tochter, deren ein und alles gerade die Abenteuer von Bibi und Tina sind. Und alles andere, was mit Pferden zu tun hat. Und Deezer meint halt, ich fände das gut – wer kann es der Technik verdenken, so oft wie das läuft.
Hard Rock meets Biene Maja
Heraus kommt ein ziemlich verrückter Flow, der von Rage Against the Machine bis Bibi Blockberg so ziemlich alles enthält. Ich hab mich ehrlicherweise bisher nie darum gekümmert und eher die thematisch sortierten Playlisten genutzt. Als ich das jetzt mal für diesen Post tat, und mir einen Flow gesehen habe, musste ich echt laut lachen. Ich weiß echt nicht, wie der sich kreiert hat, aber die Red Hot Chili Peppers, A-ha und Benjamin Blümchen gehen da eine ziemlich ungewöhnliche Symbiose ein. Aus einigen Tracks habe ich eine Playlist erstellt, die ihr unten findet – klickt gerne mal rein!
Zum Glück gibt es Abhilfe. Das Family Abo nämlich erlaubt es, bis zu sechs unterschiedliche Profile anzulegen. Damit dieser Mischmasch nicht passiert und jeder in der Familie seine eigenen Playlisten und auch seinen eigenen Flow hat. Und da ich meinen Account nun von „normal“ auf „Family“ umgestellt habe, kann ich jetzt erstmal Ordnung in das Sammelsurium bringen. Ihr werdet in den kommenden Wochen in einer vierteiligen Mini-Serie darüber lesen, wie wir hier in der Familie unsere jeweiligen Accounts aufstellen und was da dann drin ist.
Also, seid gespannt, wie meine Playlist nächste Woche aussieht, wenn ich die ganzen Bibis und Ponys erstmal rausgeworfen habe.