Familie
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Ihr Lieben,
jetzt sitzen wir schon seit vielen Wochen zuhause herum und können viele unserer Liebsten nicht sehen, zumindest nicht persönlich. Also müssen wir zwangsläufig anders kommunizieren. Wie wäre es denn, mal einen Brief oder eine Postkarte zu schreiben? Hier kommen ein paar Ideen für schöne Grüße per Post. Analog und Digital kann man da auch gleich prima verbinden. Das eine schließt das andere nämlich nicht aus … aber lest einfach selbst.
Und das Wichtigste: Bleibt gesund und passt auf euch auf!
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Mein lieber Mann hält sich auf dem Blog in der Regel sehr vornehm zurück. Jetzt hat er mir aber trotzdem seine Lieblingssongs verraten und wir haben daraus eine feine Playlist erstellt. Teil 4 unserer Familien-Testreihe für das Family-Abo von Deezer ist endlich online! Wer jetzt wissen möchte, was Papa liedertechnisch so mag, klickt schnell mal rein.
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Schon wieder ein Monat um. Ach je, ich bin wieder in diesem Zeitraffer-Modus gefangen! Wieso geht das alles schon wieder so schnell? Damit ich dann doch nicht wieder alles vergesse, habe ich hier mal geschwind den zweiten Babymonat verbloggt. Denn irgendwann fängt ja auch wieder der Alltag an. Mit jetzt drei Kindern vermutlich auch schneller als beim ersten. Wie wir uns wieder in alles reingestürzt haben. Und warum ich happy bin: Erzähle ich euch im neuen Teil unseres Baby-Tagebuchs.
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AlltäglichesLeben in KleinMünchen und Drumherum
Eine Mama im Interview: Cathrine von liberi – die Orga-Queen für Schwangere
Hurra, schwanger! Wer einen positiven Test in den Händen hält, der freut sich nicht nur, sondern muss auch gleich mal fleißig organisieren. Hebamme, Geburtsklinik, Kurse – das klingt jetzt vielleicht etepetete, aber in einer „Wartelisten-Stadt“ wie München ist das extrem wichtig, um am Ende nicht in die Röhre zu gucken. Ich habe mich mit Cathrine von liberi darüber unterhalten und natürlich auch über ihr Unternehmen, bei dem sie nämlich genau das anbietet: Unterstützung bei der Organisation von Schwangerschaft und Babyzeit. Hier geht’s zum Interview!
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Manchmal sind meine Kinder wild. Sie toben. Sie rennen. Sie sind laut. Manchmal alles auf einmal. Das kann ganz schön anstrengend sein. Ich habe auf dem Blog einmal drüber nachgedacht, wie ich dann reagiere. Und warum ich mir manchmal ein Kind wünsche, das einfach auch mal brav am Tisch sitzt. Um dann festzustellen: Eigentlich ist alles doch ganz gut so, wie es ist.
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„Mei, wie liab!“, ruft die Frau an der Bushaltestelle und schaut auf meine beiden Kinder. „Ein Bub und ein Mädel, da haben Sie es aber gut getroffen. So wie man es sich immer wünscht.“ „Ja“, sage ich, „da haben wir es wirklich getroffen.“ Und dann steigen wir gemeinsam in den Bus, ich und meine Kinder, an jeder Hand eins. Wie praktisch. Zwei Hände. Zwei Kinder.
Will man etwas ändern, wenn es gerade so perfekt läuft? Was soll dieser irrsinnige Wunsch nach einem dritten Kind? All das habe ich mal aufgeschrieben. Und ich verrate euch, wie es hier weitergeht mit Nummer 3.
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Vergangene Woche bin ich 39 geworden. Und wenn ich mir die Zahl so anschaue, dann sieht sie irgendwie ganz schön alt aus. Dabei fühle ich mich noch gar nicht so. Aber es stimmt: Im Herbst werden wir uns an meinem Heimatort treffen, um 20 Jahre Abi zu feiern. Verdammt nochmal – 20 Jahre??? Dein Ernst? Ich bin doch gerade erst aus diesem Schultor rausspaziert, hab mich in meinen weißen Ford Fiesta geschwungen und bin dem Leben entgegengedüst. Abi, Studium, Auslandsmonate, Rumreisen, erster Job, kleine Affären, große Lieben, der Mann fürs Leben, Hochzeit, Kinder – all das sind jetzt 20 verfluchte Jahre?
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Meistens ist es uns gar nicht bewusst, wie gut es uns geht. Es sei denn, wir begegnen jemandem, der uns daran erinnert. Nicht mit Worten, sondern einfach durch die Situation. Von einer solchen mag ich heute erzählen.
Und gleichzeitig ist dies auch der Start für was Neues auf dem Blog: Montags gibt es ab sofort die „Geschichten aus dem Leben“. Gedanken zu Begegnungen, die vielleicht alltäglich erscheinen. Die es aber doch nicht sind. Fragen zu Dingen, mit denen wir uns Tag für Tag arrangieren, die uns aber doch nicht loslassen. Als Familie, als Frau, als Mann, als Mutter, also Vater, als Paar. Ein bisschen was zum Nachdenken und Innehalten zum Start in die neue Woche. So wie eben der Mann am Altglascontainer, um den es heute geht.
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Habt ihr es zuhause gerne kuschlig? Ich auch. Trotzdem bin ich nicht sicher, ob ich mein Leben auf diesen Hygge-Faktor reduzieren mag. Hygge? Das ist dieser Oberbegriff der Gemütlichkeit und Häuslichkeit, der gerade so unglaublich angesagt ist. Per se kann man gegen den auch gar nichts sagen, nur nimmt mir das alles manchmal etwas zu viel Raum ein. Weil das Leben halt auch mal schmutzig ist. Zum Glück!
Ich hab mich also daran erinnert, dass ich in Hygge schon immer schlecht war und schon mit 25 statt einem Avocadotoast lieber eine Bierflasche in der Hand hatte (abgesehen davon, dass es damals noch gar keine Avocado-Toasts gab).
In jedem Fall bin ich jetzt nicht mehr 25, aber dafür Mutter und damit quasi von Natur aus die Hygge-Beauftragte in der Familie. Darum denke ich auch ab und zu daran, was einem immer eingebläut wird, wenn die Kinder mal wieder total verdreckt vom Spielen kommen: Eine gewisse Portion Schmutz ist gut für die Abwehrkräfte.