Reisen
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Zugegeben – schöne Cafés gibt es in München natürlich einige. Aber dieses ist besonders: Weil es dort nicht nur superleckeres Frühstück aus besten Bio-Zutaten, herrlichen Kaffee und die besten Kuchen der Welt gibt, sondern weil es eine meine engsten Freundinnen betreibt. Und dafür ihr altes Berufsleben komplett an den Nagel gehängt hat. Das Wagnis hat sich gelohnt – das Erika ist einfach ein traumhafter Ort geworden, dem man die Liebe für Details bis in den letzten Winkel anmerkt. Und ganz nebenbei belebt es auch Sendling, einen meiner Lieblingsstadtteile, auf seine ganz besondere, bezaubernde Art und Weise. Warum es da perfekt hinpasst und warum ihr unbedingt mal bei der „Erika“ vorbeischauen solltet, erzähle ich euch jetzt auf dem Blog.
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Nach ziemlich langer Zeit kommt hier mal wieder ein Wochenende in Bildern. Irgendwie hatte ich in den vergangenen Monaten nie so recht Lust, unsere Wochenend-Aktivitäten zu verbloggen – aber JETZT ist genau der richtige Zeitpunkt, um es doch einmal wieder zu tun. Denn immerhin war dieses Wochenende speziell. Kinderfrei! Ich habe es mit zwei alten Freundinnen verbracht – und es war sozusagen der Ersatz für eine Wintersaison ohne gemeinsamen Ski-Trip. Was wir alles gemacht haben: Findet ihr im Blogpost.
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Über das Thema Camping habe ich schon öfter geschrieben. Und auch jetzt stehen wir wieder in den Startlöchern für eine neue Tour mit unserem VW Bus: Nächste Woche geht’s nach Sardinien und nach Korsika! Diesmal haben wir es uns vorgenommen, diese beiden Trauminseln endlich mal zu kombinieren (die Reiseberichte aus den vergangenen Jahren findet ihr auf dem Blog).
Nun möchte ich an dieser Stelle ein tolles Buch vorstellen, das seit vergangenem Jahr ein treuer Begleiter auf unseren Campingreisen ist. Denn die Frage: „Was kochen wir heute eigentlich?“ ist ganz schön essenziell, wenn man nur einen kleinen Gaskocher zu Verfügung hat. Und mein Lieblingsrezept aus dem Buch verrate ich auch.
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AlltäglichesMünchen und DrumherumReisen
Meine Top 8 Mama-Kaffee-Locations im Münchner Glockenbachviertel
Ich habe das Glück, in einem Viertel von München zu wohnen, in dem wahnsinnig viel los ist. Gute Cafés gibt es zuhauf und das direkt vor der Haustür. Und da ich mich in denen auch ganz schön oft rumtreibe, fand ich, es wurde mal Zeit für eine Liste: Die mit meinen liebsten Locations für den Mama-Kaffee in unserer Glockenbach-Hood nämlich. Für schnell mal zwischendurch, zum gemütlichen Ratsch mit der Freundin oder für den morgendlichen Koffein-Rettungsanker – toll sind sie alle. Und Väter dürfen da natürlich auch hin.
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Heute geht es mal gar nicht so sehr um Kinder. Aber um die Stadt, in der meine Kinder aufwachsen. Die Tage erschien nämlich ein grandioser Text von SZ-Autor Max Scharnigg auf dessen Blog. Ein grantliger Rant über München, über diese Stadt zwischen Größenwahn und Dorfdisco-Feeling, die immer so viel auf sich hält und doch scheinbar nichts bietet. Und die einem Vergleich mit anderen Städten einfach nicht standhält. Weil es hier eben halt doch miefig und unkreativ ist, weil immer alles geregelt wird und alle immer nur rumgranteln. Das Echo im Netz war gewaltig. Weil in diesem Text des Urmünchners Scharnigg einfach ziemlich viel Wahres steckt. Es musste halt nur einfach mal einer aussprechen.
Ich habe übers Wochenende über diesen Text nachgedacht und darüber, wie wahr er ist und gleichzeitig auch wieder nicht. Weil doch immer alles eine Frage der Perspektive ist, oder?
Meine Sicht von München findet ihr also auf dem Blog (ich denke, nach 20 Jahren Eingewöhnung hier darf ich so was). Und was das alles mit Paris zu tun hat, könnt ihr dort auch lesen.
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In der Elternzeit verreisen? Gute Idee! Ich beleuchte heute, warum ich das denke. Und antworte auf einen Kommentar in der Süddeutschen Zeitung. Denn der beinhaltet so manches, über das man ganz wunderbar diskutieren kann. Die Einladung nehme ich gerne an!
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Angeln gehörte bisher eher nicht so sehr zu meinen favorisierten Beschäftigungen, und schon gar nicht im Winter. Jetzt habe ich es aber doch gemacht und das sogar mit den Kindern! Wir waren beim Winter-Angeln im Tiroler Leutaschtal. Ob das Spaß gemacht hat, wie das mit den Kindern geklappt hat und was es mit dem Knüppel auf sich hatte, könnt ihr im neuen Blogpost nachlesen.
Und ganz davon abgesehen kann ich euch bei der Gelegenheit mal wieder einen meiner absoluten Lieblingsorte in den Bergen vorstellen.
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Normalerweise halte ich nicht so viel von diesen bemühten Vergleichen wie „das Paris des Ostens“, „die Toskana Österreichs“ und eben auch „die Karibik des xy“. Aber, ganz ehrlich, wer einmal die Strände und das Meer in Sardinien erlebt hat, der kann einfach nicht anders, als eben diesen Karibik-Vergleich zu ziehen. Wie das war im vergangenen Sommer mit dem Blau und dem Türkis und dem Aquamarin erzähle ich euch in diesem Blogbeitrag. Dazu gibt es einen Haufen Ideen, Adressen und Tipps für einen entspannten (Familien)-Urlaub auf der Insel. Wir fahren auf jeden Fall dieses Jahr wieder hin …
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Wenn ich einen persönlichen Jahresrückblick mit meinen schönsten Momenten erstellen würde, dann gehört dieser Tag definitiv dazu: Morgens spontan aufs Fahrrad gesetzt, Kinder in den Anhänger gepackt und drauf los geradelt. Und wo sind wir gelandet? In meinem persönlichen Traumland mit Mega-Panorama. Infos und Fotos gibt es in diesem Beitrag. #bestof2016